Über Philip Bösand

Bereits im Alter von 0 Jahren wurde er als Sohn seiner Eltern geboren. In München folgten Kindergarten- und Schulbesuche in exakt dieser Reihenfolge und so ging es dann immer weiter.

Mit dem Stift in der Hand zog es ihn ins Mittelrheintal, was das Millennium endgültig einläutete. Dort suchte er das kreative Glück in Wirtschaftsschulen, Werbeagenturen, Seniorenresidenzen und Kindertagesstätten, fand aber nichts als dicke Hosen und volle Windeln.

Durch Zufall machte er sich beim Zeichnen von Cartoons einen Reim aufs Reimen und verschreibt sich seit 2005 der Kunst der wohlklingenden Worte. Es folgten öffentliche und private Lesungen für Weinhäuser, Literaturkreise, Vereine und Unternehmen.

Mit meist pointierten und stets unterhaltsamen Gedichten über Mensch, Tier, Philosophie und den Sinn im Unsinn beweist er, dass Reimkunst definitiv auch modern sein kann.

Der Rest ist Gedichte.